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Erfahrungen

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Mindesthaltbarkeitsdatum?

Die meisten Dinge die wir kaufen haben ein Mindesthaltbarkeitsdatum.
Als ich an Brustkrebs erkrankt bin (ich war damals 27 Jahre jung), stand ich irgendwann in einem Laden an der Kühltheke, mit einem Joghurt in der Hand.

Nachdenklich schaute ich das Mindesthaltbarkeitsdatum an. Es lag nicht allzu fern in der Zukunft und berührte mich zutiefst. Ich fühlte mich mit dem Joghurt verbunden, weil ich das Gefühl hatte, mein Mindesthaltbarkeitsdatum würde auf dem selben Tag liegen.
Nach der Diagnose Stellung war ich nicht in der Lage positiv zu denken und um mich herum war alles grau in grau.

Ich lief durch die Lebensmittelregale und schaute mir nachdenklich verschiedene Produkte und deren Mindesthaltbarkeitsdaten an.

War ich Wasser? Ketchup? Eine Dose Ravioli? Oder doch der Joghurt? Wie lange blieb mir noch, bevor ich „schlecht“ werden würde und meinen Zenit überschritten hätte?

Minimalistisches Leben und Wohnen als Großfamilie

Wir sind bereits dabei, unser Wohnmobil reisefertig zu machen! Bald geht es für uns wieder los. Wohin, wird noch nicht verraten. Aber bevor wir los düsen, möchten wir Dir noch Einblicke in unser rollendes Häuschen geben.
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Hudea

Wie weit sollte die Rücksicht auf Flüchtlinge gehen?
Viele haben das erschütternde Bild der kleinen Hueda in den Medien gesehen. Ein Journalist fotografierte dieses kleine Mädchen und sie hält daraufhin ihre kleinen Ärmchen nach oben, um sich zu ergeben. Mit angsterfüllten Augen denkt sie, dass das Kameraobjektiv eine Waffe ist, die auf sie zielt.
Wer die Augen dieses Mädchens sieht, kann bis in die kleine Kinderseele blicken. Was musste dieses Mädchen schon alles sehen und erleben?

Ein minimalistisches und beengtes Leben – grausam oder schön?

Alles eine Frage der Einstellung.
Es gibt Menschen, die leben in einem einfachen Bauwagen (oder Jurte, Hütte, Zelt, Wohnmobil, Schiff, Wohnschiff etc.) und haben nur wenige Quadratmeter Platz. Manche leben nur wenige Wochen so, andere wiederum sehr lange. Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, warum Menschen, die dazu gezwungen werden, unglücklich sind und die, die es freiwillig wählen, glücklich? Wo liegt der Unterschied und kann man, wenn man gezwungener Maßen in solch eine beengte und eingegrenzte Situation kommt, doch auch Gefallen an diesem Leben gewinnen? Ich beziehe die oben genannten Lebensformen mit ein. Meine Gedanken stützen sich aber auf unser eigenes Leben mit sieben Kindern in einem Wohnmobil und unsere Erfahrungen, die wir in der Wildnis gemacht haben.

Lebe! Sei! Dazu musst Du vielleicht erst werden? Werden was Du eigentlich schon bist. Heute habe ich dieses Lied gehört. Es spricht mir so aus meinem Herzen! Vielleicht begleitet dich das Lied heute durch den Tag. Das wünsche ich dir zumindest.

LEBST DU? Oder wirst du gelebt? Was möchtest Du im Rückspiegel Deines Lebens sehen? Bist Du zufrieden wie es ist?

Europa und Plastiktüten

Unsere Europareise ist nun unterbrochen – wir sind nun für ein paar Wochen in Deutschland, bevor wir im Herbst wieder gen Süden ziehen.

Wir sind durch insgesamt 17 europäische Länder gefahren und haben in jedem Land Erfahrungen beim Einkauf gesammelt, im Bezug auf den Umgang mit Plastiktüten. In den meisten Ländern ist sehr wenig Bewusstsein vorhanden, was den Plastikkonsum angeht.  An den Kassen werden die Plastiktüten freigiebig ausgegeben und auch gerne angenommen. Dinge, die bereits in Plastik verpackt sind, werden ohne Gewissensbisse in eine weitere Tüte eingepackt. Teilweise benutzen die Menschen für nur einen kleinen Artikel eine große Tüte.

Ihr Lieben –

Wir suchen Deine Unterstützung.
Wir haben in den letzten Monaten über 1000 „gefällt mir“ Klicks  erhalten. Das bedeutet 1000 Menschen, die das was wir tun schön finden. Niemals haben wir mit solch einem Feedback gerechnet. Danke!

Uns zeigt das, dass es ein reges Interesse bei den Menschen gibt, was das „zurück zur Natur“ angeht. Und das ist doch toll!

Rumänien haben wir während unserer Europareise in unser Herz geschlossen.
Hier ein Video was wir bei Bukarest aufgenommen haben. Dort konnten wir über eine Distanz nur 20 Km/H fahren – mehr war einfach nicht möglich. Selbst die Einheimischen fuhren dort sehr langsam und sie fahren im Normalfall wesentlich schneller als wir.