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Naturschauspiel

Wir waren Zeugen von einem Naturschauspiel!
Wie schön! Wir konnten Zeugen eines unglaublichen, staunend machenden Naturschauspiels sein!

Bevor die Stare gen Süden ziehen, sammeln sie sich und zeigen beeindruckende Flugformationen. Es ist einfach wunderschön ihnen dabei zuzuschauen.
Wie sprechen sie sich ab, um derartige Manöver in solch riesigen Gruppen zu fliegen?

Die Geräuschkulisse ist nicht zu unterschätzen – man hört sie am lauten Zwitschern und dem Flugrauschen!

Vögel

Die fliegen einen Ball!

Wir standen sicher 15 Minuten dort. Konnten uns nicht lösen von diesem starken Bild. Viele andere Menschen hielten ebenfalls an. Wie schön, dass andere auch noch ein Bewusstsein für diesen wunderschönen Moment hatten…

Wenn ein Traum zum Albtraum wird

Odyssee mit einem Rundhauber.
Wir haben uns einmal einen Traum erfüllt. Um genauer zu sein, war ich das. Mir gefallen die Rundhauber und schon immer wollte ich einen fahren. Daher kauften wir ein ehemaliges Feuerwehrauto Baujahr 1966, einen Mercedes Rundhauber. Mir war bewusst, dass dieses Fahrzeug keine Servolenkung hatte und da ich nicht schwächlich bin, dachte ich: „Ach das wird schon, das kriegen wir hin“.

Unsere Kinder quengeln selbst bei Langstrecken nicht – nie

Autofahren mit Kindern.
Wir fahren ja teilweise mehrere Stunden am Stück. Gestern waren wir knapp sechs Stunden unterwegs und unsere Kinder quengeln nicht – nie. Ehrlich!
Wir kennen diese typischen Sätze wie „wann sind wir daaaaa“ nicht von ihnen.
Unser Rekord waren 2200 Kilometer, die wir innerhalb 20 Stunden geschrubbt haben. Wir haben es den Kindern überlassen, ob wir die Strecke am Stück fahren (nur mit einer Übernachtung), oder ob sie lieber mehrere Zwischenstopps haben wollten. Da es der Weg zurück nach Portugal war und alle gerne auf unser Grundstück wollten, war die Entscheidung für den schnellen Tiefflug einstimmig getroffen – und die Fahrt verlief ruhig, fröhlich und ohne Gequengel.

Dieses Jahr sind wir durch 14 Länder in Europa gereist. Unser Lieblingsland war Rumänien (und Griechenland).

Die Ursprünglichkeit hat uns sehr berührt. In den Dörfern war noch ein richtiges Miteinander zu spüren. In der Mittagszeit sahen wir oft ältere Menschen, die auf einer Bank vor dem Haus ein Nickerchen machten. Das Feld wurde noch ganz einfach von Hand bestellt und überall fuhren sie mit Pferd und Wagen, selbst Kinder kutschierten herum.

Europa und Plastiktüten

Unsere Europareise ist nun unterbrochen – wir sind nun für ein paar Wochen in Deutschland, bevor wir im Herbst wieder gen Süden ziehen.

Wir sind durch insgesamt 17 europäische Länder gefahren und haben in jedem Land Erfahrungen beim Einkauf gesammelt, im Bezug auf den Umgang mit Plastiktüten. In den meisten Ländern ist sehr wenig Bewusstsein vorhanden, was den Plastikkonsum angeht.  An den Kassen werden die Plastiktüten freigiebig ausgegeben und auch gerne angenommen. Dinge, die bereits in Plastik verpackt sind, werden ohne Gewissensbisse in eine weitere Tüte eingepackt. Teilweise benutzen die Menschen für nur einen kleinen Artikel eine große Tüte.

Rumänien haben wir während unserer Europareise in unser Herz geschlossen.
Hier ein Video was wir bei Bukarest aufgenommen haben. Dort konnten wir über eine Distanz nur 20 Km/H fahren – mehr war einfach nicht möglich. Selbst die Einheimischen fuhren dort sehr langsam und sie fahren im Normalfall wesentlich schneller als wir.