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Jurtenaufbau

Unsere Jurte wird immer im Frühling aufgebaut und von ihrem Winterschlaf aufgeweckt.

Wir machen das immer als Familienevent und jeder werkelt mit. Selbst unsere Tiere waren mit dabei. Hühner, Hahn, Hunde und auch die Ziegen schauten neugierig zu.

Mittlerweile sind wir so routiniert, dass wir gemeinsam eine gute Stunde benötigen.

Du kannst in dieser Jurte bei uns Ferien verbringen. Nähere Infos findest Du hier.

Und wenn Du Dich mehr mit dem Thema Jurte auseinander setzen möchtest, empfehle ich Dir dieses Buch:

Hier ein Video davon mit einigen tollen Impressionen.

 

Wir haben eine Hobbit Haus entdeckt!
In Portugal hat man etwas weniger Bauauflagen als in Deutschland. Daher kann man mehr experimentieren und viele verschiedene Dinge einfach ausprobieren.
Wir haben einen Engländer getroffen, der an einem Stausee in einem von ihm selbst gebauten Hobbit Haus lebt.
Der Blick aus seinem Schlafzimmer ist gigantisch!

Minimalismus: Leben in einer Minijurte.

Wir als Wildnisfamilie haben unterschiedliche Wohnformen. Unter Anderem haben wir diese Minijurte. Sie hat zwei Meter Durchmesser und ist daher ideal, wenn man minimalistisch leben möchte. Wir haben eine Decke auf dem Boden liegen, die uns als Bett dient und tagsüber einfach aufgerollt wird. Großputz ist ziemlich schnell erledigt und nachts, wenn innen einen Kerze leuchtet, sieht die Jurte einfach zauberhaft und irgendwie magisch aus!

Unser Paradies

Wir leben in Portugal in einem kleinen Paradies – auf drei Hektar Land, mitten im Wald und am besten mit einem Allrad zu erreichen.

Auf unserem Grundstück in Zentralportugal steht eine von uns renovierte Casa und eine Steinruine, die wir noch ausbauen möchten. Die Wandstärke ist bei 70 cm. So ist es dort immer schön kühl im Sommer.

Die Kraft des Loslassens

Warum Geld wegzuwerfen wichtig ist!
Vor einige Jahren hörte ich von einer Indianerin, die etwas tat, was mich faszinierte. So sehr, dass ich mich entschloss, es ebenso zu tun. Ich wollte ausprobieren und selbst erfahren, ob es stimmt, was sie sagt.
(Ich liebe die Indianische Kultur und wir haben daher als Familie in der Wildnis gelebt und darüber ein Buch „Eine Familie zieht in die Wildnis“ geschrieben)

Immer wenn sie einkaufen war und einen Cent zurück erhielt, verließ sie mit einem verschmitzten Lächeln den Laden. Sie entfernte sich einige Schritte von der Eingangstür und blickte sich vorsichtig um, den Cent in ihrer Hand haltend.

Dann richtete sie ihren Blick zum Himmel, ballte ihre Faust, drehte sich kurz und warf dann das Cent Stück einfach weg!

Ein minimalistisches und beengtes Leben – grausam oder schön?

Alles eine Frage der Einstellung.
Es gibt Menschen, die leben in einem einfachen Bauwagen (oder Jurte, Hütte, Zelt, Wohnmobil, Schiff, Wohnschiff etc.) und haben nur wenige Quadratmeter Platz. Manche leben nur wenige Wochen so, andere wiederum sehr lange. Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, warum Menschen, die dazu gezwungen werden, unglücklich sind und die, die es freiwillig wählen, glücklich? Wo liegt der Unterschied und kann man, wenn man gezwungener Maßen in solch eine beengte und eingegrenzte Situation kommt, doch auch Gefallen an diesem Leben gewinnen? Ich beziehe die oben genannten Lebensformen mit ein. Meine Gedanken stützen sich aber auf unser eigenes Leben mit sieben Kindern in einem Wohnmobil und unsere Erfahrungen, die wir in der Wildnis gemacht haben.

Hier ist der Trailer über unser Wildnisjahr.

Manche von Euch haben unser Buch „Eine Familie zieht in die Wildnis“ gelesen – wer nicht kann das gerne nachholen.

Buchcover

Hier ist der Trailer zu dem Film, der herauskommen soll über unser Erlebnis in der Wildnis Nordamerikas! Schaut Euch den Clip an – viel Spaß! Dann bekommt ihr einen Eindruck von dem wie wir gelebt haben – und wie gesagt – im Buch könnt ihr unsere Geschichte lesen!