Über uns

Was gibt es über uns als Wildnisfamilie zu berichten? Wir sind eine Regenbogenpatchworkgroßfamilie mit sieben Kindern. Das bedeutet zwei Frauen mit Kindern im Alter zwischen sacht und 20 Jahren.

Man könnte denken, eine Wildnisfamilie hat „nur“ etwas mit Wildnis im klassischen Sinne zu tun, oder? Unser Leben begreifen wir als „wild“ in verschiedenen Bereichen. Wir waren als Familie tatsächlich in der Wildnis. Über dies hinaus leben wir innerhalb der Gesellschaft in der Wildnis – Paradoxon? Kann man als Teil der Gesellschaft in dessen Wildnis leben? Was bedeutet Wildnis, wild sein denn nun?

Wildnis ist ja etwas unberührtes, etwas was so sein darf wie es ist. Ein Bereich, der seine Unabhängigkeit bewahren kann und somit ungezähmt ist. Wildnis wird auch mit unordentlich definiert – also etwas, was scheinbar ohne Ordnung ist und nicht in die Norm passt. Ein Stück wilde Natur ist immer unschuldig, unverdorben und unbeeinflusst – also natürlich.

Wir haben für uns festgestellt, dass viele Normen, die uns vorgegeben sind einzwängend scheinen und einengend sind. Daher haben wir uns entschieden in die Wildnis des gesellschaftlichen Lebens zu gehen. Ob das nun:

  • unser allgemeiner Lebensstil ist. (Wir sind ausgewandert, reisen viel)
  • unseren Umgang mit Konsum betrifft. (Wir sind Konsumverweigerer und Minimalisten)
  • die Bildung unserer Kinder angeht. (Travelschool, Unschooling, Freilerner)
  • der Start ins Leben ist.(Hausgeburt, Lotusgeburt)
  •  das zusammen wachsen mit den Kindern von Anfang an ist.(Hausgeburt, Windelfrei)

In all diesen Bereichen sind wir an den Rand der heutigen Norm gegangen. Weg aus dem Zentrum, hin zu dem was wir für uns als stimmig erleben. Und daher passt zu uns einfach der Name Wildnisfamilie.

Unsere Hauptthemen sind:

Du findest in unserer Seitenleiste unsere Hauptthemen als komprimierte Zusammenfassung und darüber hinaus viele Blogposts…

Survival (Wildnispädagogik)
Freilernen (Bildung; Pädagogik, Bedürfnissorientierte Begleitung, Coyote Teaching, Artgerecht)
Reisen

Immer wieder erleben wir, wie Menschen beeindruckt von unserem Leben, von unserem Mut sind. Sie getrauen sich nicht dorthin zu gehen, gleichwohl sie das irgendwie schon wollen. Sie haben Angst vor der Wildnis und empfinden sie als chaotisch, unfruchtbar, beängstigend und rau.
Mit diesem Blog möchten wir unsere Erfahrungen mit euch teilen. Die Wildnis heißt Wildnis, weil sie uns fremd geworden ist. Wir sind ein Teil von ihr und somit gibt es für uns einen Weg zurück in diese Wildnis. Ob diese nun innerlich oder äußerlich ist. Dieser Weg beginnt im Herzen.

Du findest uns außerdem auf:

Youtube
Facebook
Instagram

Hier ist ein Rundgang über unser Grundstück und ein Einblick was wir so als Familie machen.

Thema Kinderbilder

Du wirst auf unserem Blog keine Fotos entdecken, auf denen unsere Kinder zu sehen sind. Das hat den einfach Grund, dass wir die Privatsphäre unserer Kinder achten möchten. Wenn sie volljährig sind, können sie selbst entscheiden in wie fern sie öffentlich werden möchten, weil wir denken, dass man vorher nur bedingt das Ausmaß einer Internetpräsenz überblicken kann und aus diesem Grund schützen wir unsere Kinder.

Wir als gesamte Wildnisfamilie freuen uns darüber, dass Du uns gefunden und Interesse an uns und unserem Leben hast, weil wir inspirieren wollen.

Wildnisfamilie

Wir halten Dich auf dem Laufenden und freuen uns, wenn ihr den Blog abonniert und unsere Beiträge teilt.

Wer uns unterstützen möchte, kann dies gerne tun, indem er Bestellungen über Amazon via unserer Empfehlungen tätigt – danke hierfür!

Thema Werbung

Ja – wir schalten als „Konsumverweigerer“ Werbung. Das mag für manche ein Widerspruch sein. Wir nutzen Werbung als Mittel zum Zweck. Auch wir benötigen Geld und sehen Geld als ein Tauschmittel. Es gibt Menschen, die bestellen via Amazon. Auch hier kann man sich uneinig sein, ob das nun gut oder schlecht ist.

Wer also bei Amazon bestellt und zuvor über unseren Empfehlungslink dort einkauft, unterstützt uns mit diesem Einkauf.

Ich persönlich finde das eine faire Sache, um einen Kreislauf des Gebens und Nehmens zu kreieren. Denn ich gebe sehr viel Energie, Zeit, Herzblut und auch Geld in diesen Blog und den Youtube-Kanal. Warum also sollte ich nicht auch etwas reales in Form von Geld dafür zurück erhalten? Mit meinem Content leiste ich Mehrwert und inspiriere. Und ich freue mich, wenn das honoriert wird und wir als Familie davon leben können. Denn ansonsten müsste ich einer anderen Arbeit nachgehen und hätte nicht mehr die Zeit, zu bloggen und Videos für unseren Youtube Kanal zu schneiden usw.

Denn nein, ich mache all das nicht aus purer Langeweile. Die habe ich mit sieben Kindern bestimmt nicht. Ich mache es in erster Linie, um weiterzugeben, was wir leben und um andere Menschen zu inspirieren. Das kann ich aber nur in dem Maße, in dem ich das finanziell verantworten kann.
In diesem Sinne freue ich mich über alle Menschen, die sich nicht über die Werbung aufregen, sondern im Gegenteil. Auf die Werbung klicken! Genauso mache ich es auch bei anderen Bloggern und Youtubern. Leben und leben lassen.

Blogger und Youtuber machen die Welt bunt und ich finde es legitim, dann auch damit Geld zu verdienen. Man hat es verdient, für etwas einen Energieaustausch zu erhalten, in das man eben auch Energie reingibt.
Ich weiß, dass es Menschen gibt, die reine Konsumenten sein wollen und die sich herzhaft aufregen, wenn Blogger genau das machen, was ich tue.

Warum das so ist, kann ich nur vermuten. Neid und Eifersucht spielen da in meinen Augen immer eine Rolle. Denn warum sonst sollte es völlig in Ordnung sein, wenn ein Journalist, Buchautor, Kameramann, Regisseur usw. Geld für seine Arbeit erhält, aber ein Blogger und Youtuber nicht?

In diesem Sinne denke daran, wenn Du durch meine Seite scrollst:

Hinter den Zeilen sitzt eine Mutter, die sich Zeit genommen hat, all das zu schreiben, Fotos zu machen und vieles mehr.

Diese Zeit hatte sie nicht für die Kinder und die Familie oder für sich selbst.
Es ist ihre Arbeit, die sie gerne und von Herzen macht. Gib dieser Frau also das Gefühl der Wertschätzung beim Lesen der Zeilen und Gedanken.
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All das tut Dir nicht weh und uns hilft es als Familie. Mir als Bloggerin hilft es speziell dabei, mich nicht ausgelaugt zu fühlen. Denn genau das kann sehr schnell dann passieren, wenn man das Gefühl hat, nur zu geben. Und das wiederum führt dazu, dass viele Blogger irgendwann aufhören, was sehr traurig ist, finde ich.

Die Line im Namen der Wildnisfamilie