Ihr feiert KEIN Weihnachten?! Hören wir oft entsetzte Reaktionen…..

Genau – wir feiern tatsächlich kein Weihnachten mehr. Und das bereits seit 8 Jahren. Seither ist für uns der Dezember einfach sehr entspannend. Davor waren wir so richtig schön drin in der Weihnachtsroutine und im Stress.
Schau Dir gerne die Sendung Nachtcafe vom SWR an, bei der ich zu diesem Thema Gast war.

Weihnachten = Stress

    • Hektisch Geschenke kaufen – richtiger: Hektisch Geschenke für Menschen kaufen, die man nicht oder kaum kennt und die man vielleicht auch nicht unbedingt mag – Pflichterfüllung eben…
    • Schmücken des Hauses mit vielen Lichtern – selbstverständlich mit Strömlingen betrieben…
    • Plätzchen backen, die sich auf den Hüften breit machen…
    • Adventskalender basteln und füllen und für drei Kinder 24 Kleinigkeiten suchen.

Weihnachtsbaum kaufen – bzw. „killen“. Aber es riecht ja so schön nach frischen Tannennadeln…(im letzten Weihnachtsjahr lag unser Sohn traurig unterm Weihnachtsbaum, als er erfuhr, dass wir ihn am nächsten Tag aus dem Fenster werfen werden.Kind, Weihnachten, Tannenbaum, Konsum

Ursprung

Damals haben wir irgendwann angefangen über den Sinn und den Ursprung dieses Festes nachzudenken. Wir suchten nach der Verknüpfung in unser Leben. Was hat Weihnachten mit uns zu tun?

      • Weihnachten ist das Fest der Liebe – es wird die Geburt Jesu gefeiert. Dumm nur, dass Jesus gar nicht zu dieser Jahreszeit geboren wurde. (Vorausgesetzt es gab ihn). Der Geschichte nach passte das Datum einfach besser um heidnische Feste auszuradieren und die christlichen Werte zu etablieren.
      • Nehmen wir also an wir feiern die Geburt Jesu – er hat Geburtstag. Gängiger weise wird das Geburtstagskind beschenkt, oder? Also sollten wir konsequenterweise Jesus etwas schenken. Warum also der Geschenke Wahn untereinander?
      • Wir glauben nicht an Jesus, sind keine Christen. Wieso sollen wir dann ein christliches Fest feiern? Wir feiern ja auch keine anderen Feste mit Glaubenshintergrund einfach nur so mit. Das wäre für uns Respektlos den Gläubigen gegenüber, die ja einen Sinn in ihrem Fest sehen.

Mit diesen Gedankengängen gingen wir innerlich erst einmal um.

Gleichzeitig beobachteten wir das Treiben in und um uns – dieser Kaufrausch, soviel Ramsch der gekauft und geschenkt wird. Wenn man dann selbst so ein „tolles“ Geschenk bekommt, macht man eine heuchlerische „schöne Miene zum blöden Geschenk“ und presst ein gelogenes „Danke“ heraus – schließlich will man ja niemandem vor das Köpfchen stoßen. Alternativ merkt man ein zusammengekniffenes Gesicht bei der Person, der man selbst ein Geschenk macht und weiß genau, dass man eben dieses absolut tolle Geschenk demnächst im gelben Sack reanimieren kann.

Beim näheren Hinsehen wurde uns immer bewusster, wie dumm das alles ist (zumindest für uns). Wir produzieren unendlich viel Müll durch dieses Fest. Welchen Sinn hat das? Wie oberflächlich leben wir?

Plastikwahnsinn

Da wir sieben Kinder haben und dementsprechend viele Verwandte, fielen die Geschenke hoch potenziert bei uns ein. Es war Wahnsinn! Sieben Kinder werden von fünf Menschen beschenkt….rechne…..macht also 35 Geschenke pro Fest!

Viele dieser Geschenke waren „made in China“ mit einer extra Portion Chemie. Plastikramsch, der nach spätestens 10 Minuten in einer Ecke landete und danach im gelben Sack.

Wir reflektierten das mit unseren Kindern. Gemeinsam entschieden wir dann, dass wir das Ganze nicht mehr mitspielen wollen. Wir vereinbarten, dass wir uns dann etwas schenken wollen, wenn wir es auf dem Herzen haben und wenn es einfach gerade passt, ohne auf eines der vorgegeben Feste zu warten. Unsere Geschenke sollten von Herzen kommen und nicht der Wirtschaft zuspielen.

Seither feiern wir kein Weihnachten und auch kein Ostern mehr.

Was dann?

An den Geburtstagen werden die Geschenke versteckt und das Geburtstagskind darf sie suchen – wir brauchen also kein Ostern mehr….und by the way verlegt in einer Großfamilie eh immer irgendjemand irgendwas und wir suchen also alle dauernd 🙂

Die größte Herausforderung war für uns, den Großeltern diese Tatsache beizubringen. Sie haben sehr daran zu knabbern gehabt. Nichts mehr schenken zu dürfen war nicht einfach. Kinder und Enkelkinder zu haben, die gegen den Strom schwimmen, und anders sind, ist anstrengend für sie…

Wir haben uns mit ihnen also darauf geeinigt, dass sie den Kindern Geld auf die Konten überweisen oder einen Gutschein verschenken, mit dem wir dann gemeinsam (oder die Kinder jeweils alleine) etwas unternehmen können.

Die Vorteile weihnachtslos zu sein:

      • Wir „müssen“ keine Geschenke mehr kaufen und haben keine Verpflichtungen mehr. Vielmehr fühlen wir uns frei dann zu schenken, wenn wir es auf dem Herzen haben. Umgekehrt wissen wir, dass wenn wir beschenkt werden, das vom Herzen kommt –
      • Wir geben kein unnützes Geld mehr aus für Strom durch irgendwelches Lichtergedöns. Dadurch entlasten wir die Umwelt.
      • Plätzchen haften sich nicht mehr auf die Hüften (naja – es gibt leider andere Dinge die das trotzdem tun;-)
      • Von uns wird kein unnötiger Müll mehr produziert wegen etwaiger Adventskalender Geschenken usw.
      • Tannenbäume besuchen wir lieber im Wald und sind nicht mehr verantwortlich für einen toten Tannenbaum.
      • Die Konten der Kinder werden stetig dicker, weil die Verwandten anstelle von Geschenken ihnen Geld überweisen. Somit können sie sich etwas wirklich sinnvolles davon kaufen oder damit machen.
      • Wir fühlen uns gut, weil wir uns entschlossen haben, nicht mehr der Herde nachzutrotten und stattdessen reflektiert durchs Leben zu gehen und konsequent zu leben, was wir für stimmig erachten. Diese Authentizität macht selbstbewusst.
      • man belügt die Kinder nicht mit unsinnigen Geschichten über den Weihnachtsmann (der bei uns einfach nur ein Zwerg ist – wir nennen ihn also nicht einmal so…)

Weihnachten in Portugal ist übrigens sehr angenehm. Dort wird lange nicht so viel Süßkram verkauft. Die Auswahl ist sehr dezent und nicht so übertrieben (auch an Ostern).

Wir haben in unserem Shop schöne Geschenke, alle aus Naturmaterialien hergestellt – falls Du also noch ein Geschenk benötigst und etwas nachhaltiges schenken möchtest…..

8 Comments

  1. Pingback: Weihnachtsaktion - Ich habe ein schlechtes Gewissen | Wildnisfamilie

  2. Pingback: 80% der Spielwaren werden in China hergestellt! | Wildnisfamilie

  3. Pingback: Line Fuks von der Wildnisfamilie beim Nachtcafe | Wildnisfamilie

  4. Finde ich schön und klingt stimmig für Euch. Mir ist es als Religionspädagogin lieber, wenn jemand einen ehrlichen, stimmigen Weg geht, als christliche Feste zu heucheln … Danke Euch dafür.
    Liebe Grüße und eine entspannte Zeit 🙂
    Martina

  5. Finde ich echt gut. Ganz aussteigen kann ich zwar nicht, aber so dummes hin und her geschenke betreibe ich auch nicht. Mit meinen Eltern habe ich aus gemacht, dass ich mir wünsche was ich brauch, aber nie dazu komme es selbst zu kaufen. In diesem Jahr sind das z.B. Bettlaken. Ich schenke nur Kleinigkeiten. Da meine Eltern auf dem Dorf wohnen und z.B. ein Bioladen nicht vorhanden ist, bekommen sie von mir ein kleines Fresspaket aus dem Bioladen.

    Mein Weihnachtsschmuck in der Wohnung besteht aus zwei Strohsternen, die mehr oder weniger verloren an der Wand hängen. Weihnachtsbäume habe ich seit Jahren nicht mehr.

    Okay, bei mir ist es eben auch eine andere Situation. Ich habe noch keine Familie. Dann wird der Weihnachtstrubel bestimmt wieder hoch gefahren. Schon allein weil meine Freundin da etwa

  6. Weihnachten ist doch kein Gechenkefest. Es geht auch nicht um Christi Geburt, wie die alten Kirchen dies in Mittelalterlicher Sprache vermitteln wollen. Es geht um einen göttlichen Christusimpuls, der in der dunkeln Jahreszeit unsere Herzen erwärmen soll.

    Wir stellen uns vor die Dezemberzeit. Wir stellen uns vor das, was ich hier als Gelbes einzeichne, als eben der gehaltene Atem in unserer Gegend. Die Erde hat vollständig eingeatmet; sie hält die Kräfte, von denen ich eben gesprochen habe, in sich zusammen. In diesem Augenblicke des Jahres ist die Erde so, daß man sagen kann, sie hält ihr Seelisches in sich. Sie hat ihr Seelisches ganz in sich gesogen, denn die Kräfte, von denen ich gesprochen habe, die sind das Seelische der Erde. Die Erde also hält mit Ende Dezember ihr Seelisches ganz in sich. Sie hat es ganz aufgesogen, so wie der Mensch, wenn er eingeatmet hat, die Luft ganz in sich hält. Das ist die Zeit, in welche mit Recht die Geburt Jesu gesetzt wird, weil da die Erde gewissermaßen im inneren Besitz ihrer gesamten Seelenkraft ist. Und indem Jesus geboren wird in diesem Zeitpunkte, wird er herausgeboren aus einer Erdenkraft, die alles Erdenseelische in sich trägt. Und einen tiefen Sinn haben in der Zeit des Mysteriums von Golgatha die Eingeweihten, die, ich möchte sagen, der alten Einweihung noch würdig waren, einen tiefen Sinn haben diese Eingeweihten verbunden mit der Anschauung, die sie ausgebildet haben von dem Fallen der Geburt Jesu in diesen Zeitpunkt der irdischen Einatmung, des irdischen Atemhaltens.

    Diese Eingeweihten haben etwa das Folgende gesagt. Wenn man in alten Tagen, da unsere Einweihungsstätten gestanden haben innerhalb der chaldäischen, innerhalb der ägyptischen Kultur von jener Wesenheit, die das Hohe Sonnenwesen darstellt, sprach und man wissen wollte, was dieses Hohe Sonnenwesen zu sagen hatte den irdischen Menschen, dann bildete man sich über diese Sprache des Hohen Sonnenwesens auf die folgende Weise eine Ansicht. Man beobachtete das Sonnenlicht in seiner Geistigkeit nicht direkt; man beobachtete das Sonnenlicht in der Art, wie es vom Monde zurückgestrahlt wird. Indem man den Blick hinaufwendete zum Monde, sah man mit Hilfe des alten hellseherischen Seelenblickes mit dem Heranfluten des Mondenlichtes die Offenbarung des Geistes des Weltenalls. Und in einer mehr äußerlichen Weise ergab sich der Sinn dieser Offenbarung, indem man die Konstellation des Mondes in bezug auf die Fixsternbilder und in bezug auf die Planeten beobachtete.

    So beobachtete man denn in den chaldäischen und namentlich in den ägyptischen Mysterien zur nächtlichen Stunde den Stand der Sterne, namentlich in bezug auf das heranflutende Mondenlicht. Und geradeso wie der Mensch aus den Buchstaben, die er auf seinem Papierblatt hat, sich den Sinn desjenigen klar macht, was er lesen will, so schaute man hin, wie Widder, Stier zum flutenden Mondenlichte standen, wie Venus, wie die Sonne selber und so weiter, zum flutenden Mondenlichte standen. Und aus dem Verhältnis, wie die Sternbilder und Sterne zueinander standen, namentlich wie sie orientiert wurden durch das flutende Mondenlicht, las man ab, was der Himmel der Erde zu sagen hatte. Man brachte das in Worte. Und nach dem Sinne dessen, was da in Worte gebracht wurde, suchten die alten Eingeweihten. Sie suchten, was jenes Wesen, das später der Christus genannt wurde, dem irdischen Menschen zu sagen hatte. Auf das sahen jene alten Eingeweihten hin, was die Sterne im Verhältnisse zum Monde dem irdischen Leben sagen konnten. Aber nun, als das Mysterium von Golgatha herannahte, da ging, möchte ich sagen, eine große geistig-seelische Metamorphose durch alles Mysterienwesen. Da sagten die Ältesten dieser Eingeweihten zu ihren Schülern: Jetzt kommt eine Zeit, wo fortan nicht mehr die Sternkonstellationen auf das flutende Mondenlicht bezogen werden dürfen. Das Weltenall spricht anders zu den irdischen Menschen in der Zukunft. Es muß das Licht der Sonne direkt beobachtet werden. Wir müssen herüberwenden die geistigen Erkennerblicke von den Offenbarungen des Mondes zu den Offenbarungen der Sonne.

    Was dazumal zuerst in den Mysterien Lehre wurde, das machte einen gewaltigen Eindruck auf diejenigen Menschen, die noch zu den Eingeweihten eben der älteren Zeiten in der Epoche des Mysteriums von Golgatha zählten. Und von diesem Gesichtspunkte aus beurteilten diese Eingeweihten das Mysterium von Golgatha. Aber sie sagten: Es muß etwas in das Erdengeschehen hereinfallen, was diesen Übergang von dem Mondenhaften zu dem Sonnenhaften bewirken kann. -Und so kamen sie auf die kosmische Bedeutung der Geburt Jesu. Die Geburt Jesu sahen sie an als etwas, was von der Erde aus den Impuls gab, fortan nicht mehr den Mond zum universalen Regenten der Himmelserscheinungen zu machen, sondern die Sonne selber. Aber das Ereignis, das da hineinfällt, das muß besonderer Art sein – so sagten sie sich. Und diese besondere Art ergab sich ihnen durch das Folgende. Sie fingen an zu verstehen den inneren Sinn dieses Erdengeschehens im letzten Drittel des Dezember. Sie fingen an zu verstehen den Sinn des Erdengeschehens zu der Zeit, die wir jetzt die Weihnachtszeit nennen. Sie sagten sich: Auf die Sonne muß alles bezogen werden. Aber die Sonne kann auf die Erde nur Gewalt ausüben, wenn die Erde ihre Kräfte ausgeatmet hat. Zur Weihnachtszeit hat sie sie eingeatmet, hält sie den Atem in sich. Wird da der Jesus geboren, so wird er zu einer Zeit geboren, in der die Erde gewissermaßen nicht spricht mit den Himmeln, in der die Erde mit ihrem Wesen ganz in sich selber zurückgezogen ist. Da wird der Jesus in einer Zeit geboren, in der die Erde einsam durch den kosmischen Raum hinrollt, ohne ihren Atemzug hinauszusenden, so daß dieser Atemzug durchwellt werden könnte von der Sonnenkraft, von dem Sonnenlichte. Die Erde hat gewissermaßen ihr Seelisches in dieser Zeit nicht dargeboten dem Kosmos; sie hat ihr Seelisches in sich zurückgezogen, sie hat es in sich aufgesogen. Der Jesus wird in einer Zeit auf der Erde geboren, in der die Erde allein ist mit sich gegenüber dem Kosmos. – Fühlen Sie dieses, ich möchte sagen, kosmische Empfinden, das einer derartigen Berechnung zugrunde liegt!

    Verfolgen wir jetzt die Erde weiter im Jahreslauf. Verfolgen wir die Erde bis in die Zeit, in der wir eben jetzt stehen. Verfolgen wir die Erde ungefähr bis zu der Zeit der Frühlingssonnenwende, bis zum Ende des März. Da müssen wir schematisch die Sache so zeichnen: Die Erde (siehe Schema, rot) hat eben ausgeatmet; die Seele ist noch halb in der Erde, aber die Erde hat die Seele ausgeatmet, die flutenden Seelenkräfte der Erde ergießen sich in den Kosmos hinaus. Ist nun die Kraft des Christus-Impulses seit dem Dezember innig mit der Erde verbunden, mit dem Seelischen der Erde, dann finden wir jetzt, wie dieser Christus-Impuls mit dem hinausflutenden Seelischen die Erde zu umstrahlen beginnt (Pfeile). Dem, was da als durch-christetes Erdenseelisches in den geistigen kosmischen Raum hinausströmt, dem muß aber jetzt begegnen die Kraft des Sonnenlichtes selber. Und die Vorstellung entsteht: Jetzt beginnt der Christus, der sich mit der Erde seelisch im Dezember zurückgezogen hat in das Erdeninnere, um isoliert zu sein von den kosmischen Einflüssen, mit der Ausatmung der Erde selber seine Kräfte hinausatmen zu lassen, sie hinzureichen zum Empfange des Sonnenhaften, das ihm entgegenstrahlt. Und wir erlangen eine richtige schematische Zeichnung, wenn wir nun das Sonnenhafte als dasjenige, was sich mit der von der Erde ausstrahlenden Christus-Kraft vereinigt, also zeichnen (gelb):

    Der Christus beginnt mit dem Sonnenhaften zusammenzuwirken zur Osterzeit. Die Osterzeit fällt daher in die Zeit der Ausatmung der Erde. Aber es darf dasjenige, was da geschieht, nicht bezogen werden auf das zurückflutende Mondenlicht, sondern auf das Sonnenhafte.

    Dem entstammt die Festlegung der Osterzeit am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmonde, nach dem Vollmonde, der nach der Frühlingssonnenwende kommt. Und der Mensch müßte, solches empfindend, gegenüber der Osterzeit sagen: Habe ich mich mit der Kraft des Christus vereinigt, so flutet auch meine Seele mit der Ausatmungskraft der Erdenseele hinaus in die kosmischen Weiten und empfängt die Sonnenkraft, die der Christus von der Erde jetzt ebenso zuführt den Menschenseelen, wie er sie vor dem Mysterium von Golgatha diesen Menschenseelen vom Kosmos herein zugeführt hat.

    • Hallo Soraya
      Du hast Dir viel Zeit genommen das zu schreiben. Danke.
      Ich halte es allerdings gerne einfach.
      Ich glaube, dass wir alles in uns haben und würden wir von all dem „Wissen“ von früher abgekoppelt – so würden wir dennoch unseren Weg finden – zur Mystik –

      Ich persönlich bin daher einfach der Natur zugewandt – ohne andere Dinge lernen oder verinnerlichen zu müssen – oder verstehen zu wollen.

      Mir reicht es – in dem zu sein, was ich bin – in und mit der Natur.

      Die Line

Write A Comment

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.